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Notiz vom 17.09.2026

17. Sep 2026 · 3 Min. Lesezeit

Gesprochene Notiz
Ja, was soll ich euch sagen? Ich bin in der Zivilisation. Nicht, dass ich die bis dato wirklich verlassen hätte, doch ich bin jetzt in Kalamata, mitten unten am Hafen an einem zauberhaften kleinen Hotel. Keine Angst, ich werde da nicht einchecken. Ich stehe mit Franky davor, denn es gibt heute eine wundervolle Erfahrung für mich, die mit einer uralten griechischen Tradition einhergeht. Ich bin dazu eingeladen worden und habe den Weg hierher gefunden und werde auch die Nacht hier in Kalamata am Hafen verbringen. Und die Auflösung dessen, was es sein wird, denke ich mal, gibt es dann morgen. Denn ich glaube, in einer halben Stunde geht es los. Ich genieße jetzt hier einen klassischen griechischen Kaffee. Ich habe heute Morgen ein Bewerbungsgespräch gehabt, das sehr interessant und spannend war. Und auch meine Unterlagen fertig gemacht und schon versendet. Ich habe eine weitere Trainingseinheit mit Dirk heute Morgen vollzogen. Ich war noch mal an der Quelle Laini und habe mich mit athesischem Quellwasser versorgt, also nicht nur mich, sondern natürlich auch meinen Frischwasservorrat komplett aufgefüllt. Denn von jetzt an geht es in Richtung Athen. Da gibt es vielleicht auch noch das eine oder andere, was ich dazu erzählen kann. Das wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Dann ist das Ziel schon Kreta. Es fühlt sich hier irgendwie alles ziemlich strange an. Also es fahren kontinuierlich Autos vorbei und Mopeds und es gibt ganz viele Menschen hier ringsherum, die natürlich auch schon mit mir gesprochen haben, was ich sehr witzig finde, weil ich bin nicht der Einzige auf der Straße und trotzdem werde ich angesprochen. Das muss wohl an meinem Hut liegen. Es ist schon ziemlich verrückt. Und was Zivilisation hier bedeutet, schicke ich euch dann auch gleich noch mal als Bild. Danke übrigens Katharina für dieses wundervolle Feedback, das ich sehr gerne annehme und mich freue, dass dies, auch wenn wir uns nicht sehen und ich gefühlt, ich bin jetzt mal in der Baerbock, hunderttausende Kilometer entfernt bin, das trotzdem auf diese Art und Weise funzt. Ich hatte sehr intensive Gespräche in den letzten Tagen mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich hatte gestern Abend einen unfassbar grandiosen Abschied aus Agios Andreas, der nicht mir unbedingt galt, dass ich jedoch Teil dessen sein durfte. Und auch dazu warte ich noch auf Bilder, weil ich natürlich keine gemacht habe. Oder habe ich doch? Ich habe, glaube ich, eins oben von der Terrasse. Genau, also es geht um ganz, ganz viel. Es geht um viele Ideen. Es geht um ganz viele gesellschaftliche Projekte, ob das menschlich wirtschaften ist, ob das Terraplena ist oder die Ideen, die Dirk noch hat für seine Reise oder auch Katharina. Es geht natürlich auch um mich und um Frenkie. Ich muss mal schauen, wann ich dazu komme, das alles für euch so aufzubereiten, dass es nachvollziehbar ist. Hängt ein Stück weit auch daran, ob es noch mal irgendwann einen Termin mit André geben wird. Es gibt so ein bisschen Hassel in der Übertragung von Telegram zur Website und die Website selber auch. Das kläre ich mit ihm hoffentlich alsbald. Und dann kommen wir auch wieder in den Flow und dann gibt es auch wieder ein paar Sachen auf Insta. Hoffe ich. Und bis dahin wünsche ich euch ein wunderschönes Lächeln, einen feinen Moment, in dem ihr innehalten könnt und bewusst Teil meiner Reise seid. Vielen Dank. Habt eine gute Zeit, einen wunderschönen Nachmittag, friedvolle und fröhliche Momente. Bis dann.

Ein wundervolles altes Warenhaus am Hafen, das auf liebevolle Weise zu einem tollen Hotel umgebaut wurde. Die Mitarbeiterinnen sind ehrlich freundlich und zuvorkommend. Und der griechische Kaffee auf der Terrasse war nicht nur lecker, sondern in Begleitung eines überaus freundlichen jungen Franzosen, auch mit Kurzweil versehen...

Das ist kein Kreuzfahrtschiff...das ist ne Privatyacht...🤣...und davon stehen hier 3 im Hafen.

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