Gesprochene Notiz
Massaker in Mama Antonijas Garten...Feinarbeit dann morgen...
31. May 2026 · Jadranovo, Kroatien · 1 Min. Lesezeit
Massaker in Mama Antonijas Garten...Feinarbeit dann morgen...
Das ist auch suuuupeeeer schön hier...und weitaus weniger Touristen, als zwischen Umag und Rovinji...😂👍😊
Vor fast 15 Jahren hat das nicht mal die Hälfte gekostet 😂
War trotzdem lecker 😋
Mußte nicht mehr tauchen oder ewig schwimmen 😂
Die Holländer sind wirklich ein witziges Volk 😂👍
Auf jeden Fall...Abschied halt 😍
Und jetzt kommen wir hier nicht weg...kein Taxi, kein Uber, kein Bolt,...geografisches Loch 😂
Ne, das ist wirklich witzig 😂
Der Vater von den Holländern hätte uns gefahren, doch die Jungs haben den Autoschlüssel mit zum Angeln genommen 😂
Gott hat Humor und ne Hammer Linke 😂
Das sind Einsitzer...blöde Kuh 😂
Klar, morgen früh um Viere...
Transkript
Ich liebe das Universum. Das ist so unfassbar. Also, ich hatte einen großartigen Abend mit Mama Antonia. Es war ein wunderschönes Abschiedsessen. Ein toller Abend. Irina, die Kellnerin, die sich nicht mehr daran erinnern konnte, dass ich mit ihr tanzenderweise und auch mit Mama Antonia irgendwie lustige Abende schon verbracht habe, hat nichtsdestotrotz alles Mögliche versucht, nachdem wir weder Bolt noch Uber noch Taxi noch irgendeinen Gast haben in irgendeiner Form dazu bekommen können, dass wir nach Hause kommen, hat ein junger Mann, Damir, der mit seiner Freundin Iris und seinem Hund Pia essen war, und zwar als letzter Gast, sich spontan entschieden, uns nach Hause zu fahren. Was Hintergrund der ganzen Geschichte ist, er hat so einen alten Mercedes Vito, also wirklich einen der ersten, vorne mit einer quasi Dreiersitzbank, also Fahrersitz und zwei normale Sitze, und den hinteren Kastenbereich ausgebaut als Werkstatt, kurz und entspannt zur Verfügung gestellt. Klar, mit der Ansage, irgendwie 30 Euro dazuzukriegen, um uns hier nach Jadernowe zu fahren. Wir haben dann also geduldig gewartet, ich habe noch ein Bierchen getrunken, habe noch entspannt mit Mama geübt, sportive Übungen für das Becken, weil sie hat wirklich einen Beckenschiefstand, um dann in den Kasten hinten einzusteigen. Er hat mir so ein bisschen Papier ausgelegt, damit es nicht allzu dreckig wird, und ich habe mit Pia, so einem Schäferhund, Weibchen, hinten in diesem Kastenwagen gesessen, und Mama Antonia hat mit Iris und Damir vorne gesessen. Und der Hund war jetzt nicht irgendwie so wirklich entspannt. Innyhausen, ich hatte Freude in dem Momentum, und wir sind hierher gefahren. Das Foto unserer Ankunft könnt ihr sehen. Das heißt also, völlig entspannt seid ihr in der Lage, meine Ankunft nachzuvollziehen. Und in Summe ist das so, weil wir die ganze Zeit drin sind, im Schneidersitz in diesem Werkstattwagen gesessen, der, weil er Bootsmotoren repariert, so was von nicht stunken hat. Da war alles an Farb und sonstigen Stoffen, was auch nur irgendwie geht. Ich habe also morgen definitiv eine Entgiftungskur vor mir. Und das ist pure Freude gewesen. Schönes Vertrauen. Wir sind nach Hause gekommen. Mama Antonia sucht zwar immer noch wie eine Wahnsinnige ihre Hausschuhe, weil sie ja nicht irgendwie barfuß mit schmutzigen Füßen ins Bett gehen will. Dabei heißt es doch Bettwäsche. Ich verstehe das so gar nicht. Und so wie das gelaufen ist, also für Mama war das so Shakespeare-like. Die zwei Typen, die losziehen, ohne die Idee zu haben, die zwei Typen, die losziehen, ohne die Idee zu haben, wie sie wieder zurückkommen und stehen irgendwo im Nirgendwo und finden zwei entspannte Leute, die sie zurückbringen. Damir wiederum steht dann vor Fränki und sagt, Alter, was für ein geiles Auto. Das ist ja unfassbar. Und ich habe ihm versprochen, dass er Teil dieser Geschichte wird, was er hiermit geworden ist. Und er freut sich darauf, dass, wenn es diesen Link gibt, Mama ihm den Link zu der Webseite zur Verfügung stellt, um zu erfahren, wie ich diese Geschichte nicht nur für euch, sondern auch für ihn aufbereite. Das ist hiermit geschehen. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen. Die 30 Euro auf die Rechnung oben drauf waren jetzt nicht unbedingt das, womit ich gerechnet habe. Klar, logisch. Ich weiß jedoch, dass das Universum das vorhat, dass, wenn Damir die Geschichte irgendwann liest, ich nicht nur die 30 Euro von ihm quasi, auf welchem Weg auch immer und auf welche Art und Weise auch immer, zu mir zurückleiten würde. Was ich euch wünsche, nach meinem wundervollen Abend, übrigens hat Mama Antonia ganz viel gelacht. Ganz viel. Und als ich jetzt gerade ihren Stock, den sie heute übrigens nicht mit am Start hatte, kurz in der Hand hatte, um zu sagen, können wir den jetzt eigentlich wegschmeißen, sie auf der Innenseite sofort reagiert hat und gesagt hat, innerlich, ja klar, um dann zu sagen, nee, ich brauche den vielleicht nochmal irgendwann. Das ist es. Das ist eine Frage des Mindsets. Die Frage der Gedanken und der eigenen Form der Betrachtung des Seins im Moment. Was wünsche ich euch? Ich wünsche euch ein Leben im Moment. In all der Freude, in all dem Schön, in dem Bewusstsein darum, wer und was ihr seid, mit ganz, ganz vielen positiven Gedanken, Liebe, Frieden, Freude Eierkuchen, müsste ich jetzt eigentlich sagen. Meint natürlich nicht. Ey, habt Spaß. Habt eine erholsame Nacht. Habt wundervolle, kunterbunte Elfenträume. Und morgen einen grandiosen Start in die neue Woche. Ich hoffe, ich liege jetzt nicht falsch von den Daten her. Ich freue mich auf morgen. Und danke dem Universum für diesen unfassbaren Tag. Danke. Fette Drückung an euch alle. Bis dann.