Radtour nach Sosopol 😅
23. Jul 2026 · Черноморец, Bulgarien · 4 Min. Lesezeit
Was soll ich euch sagen?
Es sind schon wieder drei Tage vergangen und in diesen drei Tagen ist natürlich auch wieder eine ganze Menge passiert.
Und von dem einen Tag will ich euch natürlich gerne berichten.
Das ist der Tag, an dem ich mich aufs Fahrrad setzte, nachdem ich ja zwischen Tschernomorez und Sosopol mit Stoyann war.
Und dieser Ausblick auf Sosopol führte bei Stoyan dazu, dass er gesagt hat, du musst da unbedingt hin. Das ist eine wunderschöne Altstadt!
Und in dieser Altstadt befindet sich quasi eine geballte Kunst- und Kulturszene. Also habe ich mich tatsächlich auf den Weg gemacht bei brütender Hitze und bin nach Sosopol gefahren.
Und das, was ich da erlebt habe, ist klassisch, wie ihr das sicherlich auch von anderen alten Städten kennt, die touristisch gefeiert werden.
Das Ding war überlaufen, mehr oder minder.
Es sind wunderschöne alte Häuser, ohne Frage. Es sind traumhafte Plätze und einige davon habe ich fotografisch einfach mal festgehalten und teile die mit euch, um dann mitzuteilen, dass ich ziemlich fertig abends hier wieder ankam.
Denn das ist schon ein kleines Stückchen bergauf, bergab.
Und jetzt nicht gerade mit fünf Kilometern um die Ecke, sondern es sind, wenn ich mich richtig erinnere, ich habe mich auch fünfmal verfahren und bin zweimal davon in Sackgassen gelandet, was wiederum bedeutet, die lagen am Ende in einem Tal.
Ich musste also die jeweiligen Berg immer wieder hoch, um dann dahin zu kommen, wo ich hinkommen wollte.
Nichtsdestotrotz, wie gesagt, wunderschön.
Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ist eine Reise wert, doch irgendwie schon.
War schön, auf jeden Fall, wenn ich jetzt mal ausblende, was mir persönlich da passiert ist...
Ich war dann also auch bei einem Späti, die heißen da nur nicht so, und habe mir was zu trinken geholt. Und davor war halt so ein kleiner Vorplatz, ringsum Restaurant, doch dieser Vorplatz war halt wie so eine kleine, kleine verkehrsberuhigte Insel.
Und ich habe mich dahin gesetzt und habe aus dem Augenwinkel mitbekommen, wie eine ältere Dame, im Restaurant sitzend, rauchend, sofort irgendwie eine junge Frau angeblafft hat, die daraufhin aufsprang und mit einer Karte zu mir kam und sich vor mir aufbaute, die hatte dann genau so ein "grumpy" Gesicht, und mir die Karte auf den Tisch feuerte.
Ich habe dann da gesessen, habe sie angeguckt und habe gesagt, nee, ist alles cool, ich habe hier mein Getränk.
Und sie, nee, du kannst hier nicht trinken. Dann habe ich gesagt, okay, dann kann ich das hier nicht trinken, bin aufgestanden und habe mich zweieinhalb Meter weiter auf die Bordsteinkante gesetzt, mir eine Zigarette gerollt und habe mich gefragt, warum dieser Platz wohl leer ist, warum da niemand sitzt?
Auch in dem Restaurant nicht.
Könnte das vielleicht daran liegen, dass die einfach von Touristen genervt sind, die in den Späti gehen, sich was zu trinken holen oder ein Eis und sich dann einfach auf die freien Plätze setzen?
Aus meiner Perspektive ist es immer besser, einen quasi vollen Bereich zu haben, wo Leute sitzen, weil das lädt meist auch andere Leute ein, sich da niederzulassen.
Annyhausen, es war ein schöner Ausflug, auf jeden Fall!
Und ich bin, als ich hier angekommen bin, mit einem Sonnenuntergang begrüßt worden, der echt fantastisch war, ohne Frage.
Die Updates zu den anderen Tagen, die natürlich auch immer wieder lustige kleine Geschichten beinhalten, die gibt es dann demnächst.
Vielleicht schaffe ich es morgen, mal schauen.
Ich bin ja mit der Website soweit fertig, dass es funktioniert und läuft, dank André. Und dadurch, dass er jetzt auf nem Festival ist, haben wir aktuell auch nicht die geplanten jeweiligen Updates, die wir fahren, sondern ich lasse es einfach laufen.
Mir geht es gut, ich bin entspannt.
Und die Idee der nächsten Woche, mich auf den Weg nach Velika zu machen, nimmt immer klarere, konkretere Formen an.
Ich freue mich drauf, auf jeden Fall.
Euch allen wünsche ich einen grandiosen Verlauf des heutigen Abends.
Ich wünsche euch ein Lächeln mehr und friedvolle, fröhliche Momente.
Dicke, fette Drückung für diejenigen unter euch, die diese anzunehmen gedenken.
Bis dann. Tschüss.
Es sind schon wieder drei Tage vergangen und in diesen drei Tagen ist natürlich auch wieder eine ganze Menge passiert.
Und von dem einen Tag will ich euch natürlich gerne berichten.
Das ist der Tag, an dem ich mich aufs Fahrrad setzte, nachdem ich ja zwischen Tschernomorez und Sosopol mit Stoyann war.
Und dieser Ausblick auf Sosopol führte bei Stoyan dazu, dass er gesagt hat, du musst da unbedingt hin. Das ist eine wunderschöne Altstadt!
Und in dieser Altstadt befindet sich quasi eine geballte Kunst- und Kulturszene. Also habe ich mich tatsächlich auf den Weg gemacht bei brütender Hitze und bin nach Sosopol gefahren.
Und das, was ich da erlebt habe, ist klassisch, wie ihr das sicherlich auch von anderen alten Städten kennt, die touristisch gefeiert werden.
Das Ding war überlaufen, mehr oder minder.
Es sind wunderschöne alte Häuser, ohne Frage. Es sind traumhafte Plätze und einige davon habe ich fotografisch einfach mal festgehalten und teile die mit euch, um dann mitzuteilen, dass ich ziemlich fertig abends hier wieder ankam.
Denn das ist schon ein kleines Stückchen bergauf, bergab.
Und jetzt nicht gerade mit fünf Kilometern um die Ecke, sondern es sind, wenn ich mich richtig erinnere, ich habe mich auch fünfmal verfahren und bin zweimal davon in Sackgassen gelandet, was wiederum bedeutet, die lagen am Ende in einem Tal.
Ich musste also die jeweiligen Berg immer wieder hoch, um dann dahin zu kommen, wo ich hinkommen wollte.
Nichtsdestotrotz, wie gesagt, wunderschön.
Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ist eine Reise wert, doch irgendwie schon.
War schön, auf jeden Fall, wenn ich jetzt mal ausblende, was mir persönlich da passiert ist...
Ich war dann also auch bei einem Späti, die heißen da nur nicht so, und habe mir was zu trinken geholt. Und davor war halt so ein kleiner Vorplatz, ringsum Restaurant, doch dieser Vorplatz war halt wie so eine kleine, kleine verkehrsberuhigte Insel.
Und ich habe mich dahin gesetzt und habe aus dem Augenwinkel mitbekommen, wie eine ältere Dame, im Restaurant sitzend, rauchend, sofort irgendwie eine junge Frau angeblafft hat, die daraufhin aufsprang und mit einer Karte zu mir kam und sich vor mir aufbaute, die hatte dann genau so ein "grumpy" Gesicht, und mir die Karte auf den Tisch feuerte.
Ich habe dann da gesessen, habe sie angeguckt und habe gesagt, nee, ist alles cool, ich habe hier mein Getränk.
Und sie, nee, du kannst hier nicht trinken. Dann habe ich gesagt, okay, dann kann ich das hier nicht trinken, bin aufgestanden und habe mich zweieinhalb Meter weiter auf die Bordsteinkante gesetzt, mir eine Zigarette gerollt und habe mich gefragt, warum dieser Platz wohl leer ist, warum da niemand sitzt?
Auch in dem Restaurant nicht.
Könnte das vielleicht daran liegen, dass die einfach von Touristen genervt sind, die in den Späti gehen, sich was zu trinken holen oder ein Eis und sich dann einfach auf die freien Plätze setzen?
Aus meiner Perspektive ist es immer besser, einen quasi vollen Bereich zu haben, wo Leute sitzen, weil das lädt meist auch andere Leute ein, sich da niederzulassen.
Annyhausen, es war ein schöner Ausflug, auf jeden Fall!
Und ich bin, als ich hier angekommen bin, mit einem Sonnenuntergang begrüßt worden, der echt fantastisch war, ohne Frage.
Die Updates zu den anderen Tagen, die natürlich auch immer wieder lustige kleine Geschichten beinhalten, die gibt es dann demnächst.
Vielleicht schaffe ich es morgen, mal schauen.
Ich bin ja mit der Website soweit fertig, dass es funktioniert und läuft, dank André. Und dadurch, dass er jetzt auf nem Festival ist, haben wir aktuell auch nicht die geplanten jeweiligen Updates, die wir fahren, sondern ich lasse es einfach laufen.
Mir geht es gut, ich bin entspannt.
Und die Idee der nächsten Woche, mich auf den Weg nach Velika zu machen, nimmt immer klarere, konkretere Formen an.
Ich freue mich drauf, auf jeden Fall.
Euch allen wünsche ich einen grandiosen Verlauf des heutigen Abends.
Ich wünsche euch ein Lächeln mehr und friedvolle, fröhliche Momente.
Dicke, fette Drückung für diejenigen unter euch, die diese anzunehmen gedenken.
Bis dann. Tschüss.
Einstieg in die alte Hafenstadt mit den freigelegten Grundmauern der Gebäude, die vor der Stadtmauer standen:

Eingang und Ausblick vom "Heimatmuseum"



einer der Läden mittendrin


Ausblick in einer Gasse, mitten zwischen den Häusern


Restauranteingang, den ich ziemlich cool finde...

Blick in eine der Gassen

Ankunft an Frankie, Blick vom Strand und dann beim Rückweg von der Bar....


