โ แแแแแแฃแ แแแแก แแฆแแฃแ แ
Rรผckweg nach Rethymno...
16. Oct 2026 ยท Schisma Eloundas, Griechenland ยท 16 แฌแ. แแแแฎแแแก แแ แ
Und bevor ich mich jetzt gleich auf den Weg mache, mir mal die Touristen anzugucken ๐ค, ich bin keine halbe Stunde hier und die ersten Fotos wurden geschossen, ich habe die ersten Gesprรคche gefรผhrt, sowohl mit Griechen als auch mit einem Berliner, ziemlich witzig, das wird vielleicht eine eigene Story, mal schauen. ๐
Er hat ein Foto von mir und Frankie geschossen. Ich habe ein Foto von ihm und Frankie geschossen. ๐
Ich habe jedoch noch nicht die Freigabe von seiner Seite, ihn hier zu verรถffentlichen, also auf die Website zu bringen. Die muss ich mir erst holen oder mรถchte ich mir erst holen. Denn er hat so ein bisschen nicht Ja, nicht Nein geantwortet und das respektiere ich. Und deswegen frage ich dann noch mal nach und wenn er final sagt Nein, dann nicht. ๐คทโโ๏ธ
Westberliner. Ziemlich cooler Typ. Interessante Geschichte. Spannendes Gesprรคch.
Das war quasi das letzte, bevor ich jetzt hier rein bin, um schnell die Bilder hochzuladen und auch noch mal so ein paar Sachen zu testen auf der Website, weil Andrรฉ mich darum gebeten hat.
Und dann geht es tatsรคchlich von hier aus mal die Promenade lang. ๐ป
Ich werde noch ein paar mehr Fotos schieรen. ๐ฅณ
Ich habe schon mitgekriegt, das hat sich bei den Abonnenten, zumindest in Telegram, noch mal ein bisschen reduziert, weil es wahrscheinlich zu viel ist. ๐คช
Leute, stellt einfach leise oder nutzt die Webseite.
Was soll ich sagen? Telegram ist der Kanal, รผber den die Webseite gefรผllt wird. Die Webseite ist das Hauptprojekt, sozusagen. Anyhausen.
Was wollte ich eigentlich erzรคhlen?
Ach so, ich wollte erzรคhlen, dass ich ja natรผrlich auch mit zwei Griechen Kontakt hatte.
Das war total interessant. Ich war ja heute mal wieder einkaufen. Ihr erinnert euch, mein Mรผtterskin hat mir ein bisschen Geld รผberwiesen.๐ฅฐ
Das heiรt also, ich habe heute mal so ein bisschen Bohnen und Nudeln und mal eine Milch und sowas gekauft. Und natรผrlich einen billigen Landwein. Prost! ๐ฅ
Und in dem Supermarkt stehe ich irgendwann an der Kasse, alleine.
Und die Frau hinter der Kasse hat mich schon die ganze Zeit immer irgendwie angegrinst.
Und da habe ich schon รผberlegt, ob ihr Oberlippenbรคrtchen vielleicht... ne, das lassen wir mal. ๐ค
Die hat mich halt angegrinst und hat mich dann irgendwann angesprochen und hat gesagt, sie mag Menschen, bei denen man sieht, dass die Tattoos eine Bedeutung haben. Fand ich total interessant. Irgendwie sind wir ins Gesprรคch gekommen. Abgesehen davon, dass ich fit aussehe, wofรผr ich mich bedankt habe bei ihr, habe ich ihr natรผrlich irgendwann gesagt, dass ich auch unter anderem Boxtrainer bin, beziehungsweise war. Daraufhin hat sie gesagt, "Ey, kannst du mir nicht mal so ein bisschen auf die Schnelle beibringen? Ich kenne so ein paar Leute, die haben das echt verdient!"
Und dann habe ich ihr erklรคrt, dass ich Frieden bin und Liebe und dass ich nicht mehr kรคmpfe. Wenn sie dennoch darauf besteht, kann ich ihr so ein paar Sachen irgendwie zeigen. Und sie so, "Wie, du kรคmpfst nicht mehr?" Dann hab ich ihr gesagt, "Nee, ich bin raus aus allem!"
Und daraus ist dann noch ein weiteres Gesprรคch entstanden, warum ich die EU verlasse usw..
Ihr kรถnnt euch das vorstellen, der eine oder andere hat ja das Gesprรคch mit mir gefรผhrt. Oder auch nicht. Oder hat sich das ausgedacht? Keine Ahnung. ๐คทโโ๏ธ
Jedenfalls ist der Chef irgendwann gekommen und hat gesagt, die Schlange ist jetzt doch lรคnger. ๐คฃ
Und hat sich in die andere Kasse gesetzt und die Leute rรผbergezogen, damit wir weitererzรคhlen kรถnnen. Das war echt witzig. Ziemlich cool. ๐
Und ich bin drauรen und rรคume gerade meinen ganzen Kram irgendwie ein. Also Weintrauben habe ich geholt und so, Orangen. Was einfach so dran war, einfach mal Zwiebeln, Knoblauch, um so eine schรถne Nudel auch zu machen. Genau.
Schleicht so ein Mit-20er, End-20er Typ, leicht tรคtowiert, total verdreckt, also schwarze, schmierige Hรคnde und Arbeitsklamotten, Arbeitsschuhe und so, um Frankie herum. Sieht mich und weiร gar nicht, wie er reagieren soll, weil ich komme halt raus aus Frankie und begrรผรe ihn und sage, "Ey, ich bin es!".
Und daraus ist dann wieder ein Gesprรคch entstanden, was fast eine Stunde ging. So, dass der Chef ihn irgendwann angerufen hat, weil er รผber die Straรe in der Werkstatt gearbeitet hat und wollte eigentlich nur kurz in den Supermarkt irgendwas holen. Er hat mir ganz viel von sich erzรคhlt und von der Insel und wie sich das Leben entwickelt. Er wollte natรผrlich auch wissen, was ich mache. Dann habe ich ihm das natรผrlich erzรคhlt. Und er sagt, das ist sein Traum. Das ist sein Traum von einem Leben. Unabhรคngig zu sein. "Scheiร doch auf die ganze Kohle!" ๐ Das hat er glaube ich vier oder fรผnfmal gesagt. "Damit knechten die uns!". Es war so der Knaller. โค๏ธ Es hat mich so berรผhrt und es war tief bewegend, weil wir uns dann quasi verabredet haben.
Ich bin ja bei Giannis, quasi รผber die Berge drรผber, auf der anderen Seite dann zum Arbeiten. Er hat gesagt, Alter, wenn du da bist, sag Bescheid. Ich komme dann am Wochenende einfach mal rum, weil am Wochenende, weiร er von den Olivenernten jeweils, dass die dann entweder Freitags oder Sonnabends alle zusammensitzen, die zusammenarbeiten, und dann irgendwie grillen oder irgendwie zusammen kochen, essen, wie auch immer. Das ist wohl normal in der ersten Woche.
Und er wรผrde dann gerne einfach dazu stoรen und wรผrde ganz gerne noch das ein oder andere Wรถrtchen mit mir wechseln wollen.
Was ich natรผrlich auch zugesagt habe. Das heiรt, er vernetzt sich jetzt wahrscheinlich irgendwie mit mir รผber Instagram. Hat sich also ein Foto davon geschossen, hat meine Telefonnummer und wird sich melden oder auch nicht. Das werde ich sehen.
Das ist genauso wie mit dem Berliner, der das Foto von mir geschossen hat, was er mir schicken will. Ich bin gespannt. ๐น
Es war ein Tag heute, der in Summe mein bestehendes, bestรคndiges Grinsen einfach nur erweitert hat. ๐ฅฐ
Und zwar um diese Momente, die sich unter anderem auch an der Kapelle manifestiert haben.
Also ne artesische Quelle. Ich brauchte Trinkwasser, habe also meinen Frischwassertank aufgefรผllt. Und das Ganze ist in sehr andachtsvoller Form erfolgt.
Und die Fotos, die ich dazu gemacht habe, abgesehen von dem kleinen Schrein mit den Bildern und der Olivenรถlflasche, gibt es ja tatsรคchlich auch noch diesen Kerzenaltar. Und rechts daneben, neben dem wo die Bilder drinnen sind, neben dem Altar, da gibt es den ursprรผnglichen Zugang zu der Quelle.
Also die haben den wirklich offen gelassen. Krass.
Und dann bin ich ein bisschen rumgelaufen auf dem Gelรคnde, habe also nicht nur die Kapelle fotografiert fรผr euch, sondern bin auch so auf das Grundstรผck, also hinten rum. Und da sind 16 Anschlรผsse, 16 Wasseranschlรผsse, die aus der Quelle das Wasser beziehen und das geht alles hoch in die Berge. Das heiรt also, die Bauern ringsherum beziehen aus dieser Quelle das Wasser, um ihre Pflanzen zu bewรคssern. Schon ziemlich cool.
Die Segelregatta fand ich auch ziemlich witzig.
Die ganzen Boote, die ganzen Buchten. Und der kleine Hafen, der hier ist, das sind also eigentlich drei Hรคfen, die nebeneinander sind.
Ich bin jetzt an dem einen Teil, der so ein bisschen auรerhalb der touristischen Metropole zu sein scheint.
Hier habe ich dann natรผrlich auch einen weiteren Griechen getroffen, der, als ich hier ankam, ich ganz normal gesagt habe, "Kalimera!", und er so, "Alter, Kalispera!". Und ich so, "Was, ist jetzt schon so spรคt?" Und er so, "Ja!". Das war ziemlich witzig. ๐คฃ
Dann ist er in sein Auto eingestiegen, hat sich eine Tรผte gerollt, mit seinem Kumpel zusammen, und ist hier an Frankie und mir vorbeigefahren und hat nochmal angehalten, hat den Kopf aus dem Fenster gesteckt und hat gesagt, "Kalinichta!". Ich hab total gefeiert! Das war wirklich schรถn.
Also ich scheine hier so ein bisschen angekommen zu sein. Das fรผhlt sich gut an, bis auf die fรผnf bis 14 Touristen, die jetzt hier irgendwie durch sind und sich die Boote angeguckt haben. Hier gibt es also so Ausflugsboote, die hier an dem Pier, auf dem ich stehe, angelegt sind. Und die wiederum sind nicht so witzig. Das habe ich ja in der Vergangenheit tatsรคchlich auch schon festgestellt. Nicht nur auf dem Festland in Griechenland, sondern ja hier auch schon auf Kreta. Ihr erinnert euch, die gute Frau aus Hamburg, die mir erklรคrt hat, dass ich da nicht stehen kann in Plakias, weil das immer Stress gibt mit den Campern.
Wรคhrend ich mit ein paar Griechen zusammen stehe, die sagen, ey wieso haust du schon ab? Bleib doch einfach hier. Und die waren aus dem Ort. Naja, Anyhausen.
Die Sprachnachricht gibt es jetzt tatsรคchlich auch unter anderem um "The Mastermind of Webseiten Desaster" die Mรถglichkeit zu geben, oder mir die Mรถglichkeit zu geben, die Anforderungen seinerseits, das nochmal zu vertesten, was die Transkription auf der Webseite betrifft, auch ausprobieren zu kรถnnen.
Das heiรt, die, die das hรถren, also ihr, du, der du das hรถren tust (๐คฃ), das ist ein Test. So wie alles irgendwie ein Test ist. ๐
Ich freue mich. Ich freue mich hier zu sein. Ich freue mich auf dieser Reise zu sein. Und das mit euch zu teilen, auch wenn es nicht den Tiefgang hat, den ich mir ursprรผnglich gedacht und gewรผnscht habe.
Das manifestiert sich dann in den Kurzgeschichten, an denen ich weiterhin arbeite. Es sind jetzt sieben weitere fertig geworden. Ich schreibe weiterhin am Buch. Das nimmt jetzt mittlerweile jedoch Ausmaรe an, die dann doch ein bisschen umfassender werden. Wer weiร, ob ich das jemals verรถffentliche.
Bin gespannt. Jetzt fรผr den Moment. โ๏ธ
Heute ist Freitag, diesmal wirklich.๐ค Hier ist es 18.30 Uhr. Bei euch also 17.30 Uhr, glaube ich. Ist eine Stunde, ne? Ja, ich glaube eine Stunde.
Euch wรผnsche ich einen wundervollen Ausklang der hoffentlich entspannten gewesenen Woche.
Einen traumhaften รbergang in das anstehende Wochenende. Und einen fantastischen Start in den heutigen Abend.
Ich wรผnsche euch allen, wirklich, einen friedvollen, frรถhlichen Moment. Haltet inne, habt ein Lรคcheln mehr. Und eine fette Drรผckung gibt es von mir dazu.
In diesem Sinne, auf bald.
Ich schieรe Fotos. Das wird richtig witzig. Ich werde vielleicht ein paar Touristen fotografieren. So wie die mich und Frankie immer fotografieren. Juhu.
Und dann, wenn ich wieder zurรผck bin, zaubere ich mir ein schรถnes Essen. Und ob ich davon ein Foto mache, weiร ich noch nicht.
Also fรผr mich mache ich es auf jeden Fall. Ob ich das mit euch teile? Ich muss mal schauen.
Also, gehabt euch wohl. Bis dann. ๐ฅฐโค๏ธ๐
Er hat ein Foto von mir und Frankie geschossen. Ich habe ein Foto von ihm und Frankie geschossen. ๐
Ich habe jedoch noch nicht die Freigabe von seiner Seite, ihn hier zu verรถffentlichen, also auf die Website zu bringen. Die muss ich mir erst holen oder mรถchte ich mir erst holen. Denn er hat so ein bisschen nicht Ja, nicht Nein geantwortet und das respektiere ich. Und deswegen frage ich dann noch mal nach und wenn er final sagt Nein, dann nicht. ๐คทโโ๏ธ
Westberliner. Ziemlich cooler Typ. Interessante Geschichte. Spannendes Gesprรคch.
Das war quasi das letzte, bevor ich jetzt hier rein bin, um schnell die Bilder hochzuladen und auch noch mal so ein paar Sachen zu testen auf der Website, weil Andrรฉ mich darum gebeten hat.
Und dann geht es tatsรคchlich von hier aus mal die Promenade lang. ๐ป
Ich werde noch ein paar mehr Fotos schieรen. ๐ฅณ
Ich habe schon mitgekriegt, das hat sich bei den Abonnenten, zumindest in Telegram, noch mal ein bisschen reduziert, weil es wahrscheinlich zu viel ist. ๐คช
Leute, stellt einfach leise oder nutzt die Webseite.
Was soll ich sagen? Telegram ist der Kanal, รผber den die Webseite gefรผllt wird. Die Webseite ist das Hauptprojekt, sozusagen. Anyhausen.
Was wollte ich eigentlich erzรคhlen?
Ach so, ich wollte erzรคhlen, dass ich ja natรผrlich auch mit zwei Griechen Kontakt hatte.
Das war total interessant. Ich war ja heute mal wieder einkaufen. Ihr erinnert euch, mein Mรผtterskin hat mir ein bisschen Geld รผberwiesen.๐ฅฐ
Das heiรt also, ich habe heute mal so ein bisschen Bohnen und Nudeln und mal eine Milch und sowas gekauft. Und natรผrlich einen billigen Landwein. Prost! ๐ฅ
Und in dem Supermarkt stehe ich irgendwann an der Kasse, alleine.
Und die Frau hinter der Kasse hat mich schon die ganze Zeit immer irgendwie angegrinst.
Und da habe ich schon รผberlegt, ob ihr Oberlippenbรคrtchen vielleicht... ne, das lassen wir mal. ๐ค
Die hat mich halt angegrinst und hat mich dann irgendwann angesprochen und hat gesagt, sie mag Menschen, bei denen man sieht, dass die Tattoos eine Bedeutung haben. Fand ich total interessant. Irgendwie sind wir ins Gesprรคch gekommen. Abgesehen davon, dass ich fit aussehe, wofรผr ich mich bedankt habe bei ihr, habe ich ihr natรผrlich irgendwann gesagt, dass ich auch unter anderem Boxtrainer bin, beziehungsweise war. Daraufhin hat sie gesagt, "Ey, kannst du mir nicht mal so ein bisschen auf die Schnelle beibringen? Ich kenne so ein paar Leute, die haben das echt verdient!"
Und dann habe ich ihr erklรคrt, dass ich Frieden bin und Liebe und dass ich nicht mehr kรคmpfe. Wenn sie dennoch darauf besteht, kann ich ihr so ein paar Sachen irgendwie zeigen. Und sie so, "Wie, du kรคmpfst nicht mehr?" Dann hab ich ihr gesagt, "Nee, ich bin raus aus allem!"
Und daraus ist dann noch ein weiteres Gesprรคch entstanden, warum ich die EU verlasse usw..
Ihr kรถnnt euch das vorstellen, der eine oder andere hat ja das Gesprรคch mit mir gefรผhrt. Oder auch nicht. Oder hat sich das ausgedacht? Keine Ahnung. ๐คทโโ๏ธ
Jedenfalls ist der Chef irgendwann gekommen und hat gesagt, die Schlange ist jetzt doch lรคnger. ๐คฃ
Und hat sich in die andere Kasse gesetzt und die Leute rรผbergezogen, damit wir weitererzรคhlen kรถnnen. Das war echt witzig. Ziemlich cool. ๐
Und ich bin drauรen und rรคume gerade meinen ganzen Kram irgendwie ein. Also Weintrauben habe ich geholt und so, Orangen. Was einfach so dran war, einfach mal Zwiebeln, Knoblauch, um so eine schรถne Nudel auch zu machen. Genau.
Schleicht so ein Mit-20er, End-20er Typ, leicht tรคtowiert, total verdreckt, also schwarze, schmierige Hรคnde und Arbeitsklamotten, Arbeitsschuhe und so, um Frankie herum. Sieht mich und weiร gar nicht, wie er reagieren soll, weil ich komme halt raus aus Frankie und begrรผรe ihn und sage, "Ey, ich bin es!".
Und daraus ist dann wieder ein Gesprรคch entstanden, was fast eine Stunde ging. So, dass der Chef ihn irgendwann angerufen hat, weil er รผber die Straรe in der Werkstatt gearbeitet hat und wollte eigentlich nur kurz in den Supermarkt irgendwas holen. Er hat mir ganz viel von sich erzรคhlt und von der Insel und wie sich das Leben entwickelt. Er wollte natรผrlich auch wissen, was ich mache. Dann habe ich ihm das natรผrlich erzรคhlt. Und er sagt, das ist sein Traum. Das ist sein Traum von einem Leben. Unabhรคngig zu sein. "Scheiร doch auf die ganze Kohle!" ๐ Das hat er glaube ich vier oder fรผnfmal gesagt. "Damit knechten die uns!". Es war so der Knaller. โค๏ธ Es hat mich so berรผhrt und es war tief bewegend, weil wir uns dann quasi verabredet haben.
Ich bin ja bei Giannis, quasi รผber die Berge drรผber, auf der anderen Seite dann zum Arbeiten. Er hat gesagt, Alter, wenn du da bist, sag Bescheid. Ich komme dann am Wochenende einfach mal rum, weil am Wochenende, weiร er von den Olivenernten jeweils, dass die dann entweder Freitags oder Sonnabends alle zusammensitzen, die zusammenarbeiten, und dann irgendwie grillen oder irgendwie zusammen kochen, essen, wie auch immer. Das ist wohl normal in der ersten Woche.
Und er wรผrde dann gerne einfach dazu stoรen und wรผrde ganz gerne noch das ein oder andere Wรถrtchen mit mir wechseln wollen.
Was ich natรผrlich auch zugesagt habe. Das heiรt, er vernetzt sich jetzt wahrscheinlich irgendwie mit mir รผber Instagram. Hat sich also ein Foto davon geschossen, hat meine Telefonnummer und wird sich melden oder auch nicht. Das werde ich sehen.
Das ist genauso wie mit dem Berliner, der das Foto von mir geschossen hat, was er mir schicken will. Ich bin gespannt. ๐น
Es war ein Tag heute, der in Summe mein bestehendes, bestรคndiges Grinsen einfach nur erweitert hat. ๐ฅฐ
Und zwar um diese Momente, die sich unter anderem auch an der Kapelle manifestiert haben.
Also ne artesische Quelle. Ich brauchte Trinkwasser, habe also meinen Frischwassertank aufgefรผllt. Und das Ganze ist in sehr andachtsvoller Form erfolgt.
Und die Fotos, die ich dazu gemacht habe, abgesehen von dem kleinen Schrein mit den Bildern und der Olivenรถlflasche, gibt es ja tatsรคchlich auch noch diesen Kerzenaltar. Und rechts daneben, neben dem wo die Bilder drinnen sind, neben dem Altar, da gibt es den ursprรผnglichen Zugang zu der Quelle.
Also die haben den wirklich offen gelassen. Krass.
Und dann bin ich ein bisschen rumgelaufen auf dem Gelรคnde, habe also nicht nur die Kapelle fotografiert fรผr euch, sondern bin auch so auf das Grundstรผck, also hinten rum. Und da sind 16 Anschlรผsse, 16 Wasseranschlรผsse, die aus der Quelle das Wasser beziehen und das geht alles hoch in die Berge. Das heiรt also, die Bauern ringsherum beziehen aus dieser Quelle das Wasser, um ihre Pflanzen zu bewรคssern. Schon ziemlich cool.
Die Segelregatta fand ich auch ziemlich witzig.
Die ganzen Boote, die ganzen Buchten. Und der kleine Hafen, der hier ist, das sind also eigentlich drei Hรคfen, die nebeneinander sind.
Ich bin jetzt an dem einen Teil, der so ein bisschen auรerhalb der touristischen Metropole zu sein scheint.
Hier habe ich dann natรผrlich auch einen weiteren Griechen getroffen, der, als ich hier ankam, ich ganz normal gesagt habe, "Kalimera!", und er so, "Alter, Kalispera!". Und ich so, "Was, ist jetzt schon so spรคt?" Und er so, "Ja!". Das war ziemlich witzig. ๐คฃ
Dann ist er in sein Auto eingestiegen, hat sich eine Tรผte gerollt, mit seinem Kumpel zusammen, und ist hier an Frankie und mir vorbeigefahren und hat nochmal angehalten, hat den Kopf aus dem Fenster gesteckt und hat gesagt, "Kalinichta!". Ich hab total gefeiert! Das war wirklich schรถn.
Also ich scheine hier so ein bisschen angekommen zu sein. Das fรผhlt sich gut an, bis auf die fรผnf bis 14 Touristen, die jetzt hier irgendwie durch sind und sich die Boote angeguckt haben. Hier gibt es also so Ausflugsboote, die hier an dem Pier, auf dem ich stehe, angelegt sind. Und die wiederum sind nicht so witzig. Das habe ich ja in der Vergangenheit tatsรคchlich auch schon festgestellt. Nicht nur auf dem Festland in Griechenland, sondern ja hier auch schon auf Kreta. Ihr erinnert euch, die gute Frau aus Hamburg, die mir erklรคrt hat, dass ich da nicht stehen kann in Plakias, weil das immer Stress gibt mit den Campern.
Wรคhrend ich mit ein paar Griechen zusammen stehe, die sagen, ey wieso haust du schon ab? Bleib doch einfach hier. Und die waren aus dem Ort. Naja, Anyhausen.
Die Sprachnachricht gibt es jetzt tatsรคchlich auch unter anderem um "The Mastermind of Webseiten Desaster" die Mรถglichkeit zu geben, oder mir die Mรถglichkeit zu geben, die Anforderungen seinerseits, das nochmal zu vertesten, was die Transkription auf der Webseite betrifft, auch ausprobieren zu kรถnnen.
Das heiรt, die, die das hรถren, also ihr, du, der du das hรถren tust (๐คฃ), das ist ein Test. So wie alles irgendwie ein Test ist. ๐
Ich freue mich. Ich freue mich hier zu sein. Ich freue mich auf dieser Reise zu sein. Und das mit euch zu teilen, auch wenn es nicht den Tiefgang hat, den ich mir ursprรผnglich gedacht und gewรผnscht habe.
Das manifestiert sich dann in den Kurzgeschichten, an denen ich weiterhin arbeite. Es sind jetzt sieben weitere fertig geworden. Ich schreibe weiterhin am Buch. Das nimmt jetzt mittlerweile jedoch Ausmaรe an, die dann doch ein bisschen umfassender werden. Wer weiร, ob ich das jemals verรถffentliche.
Bin gespannt. Jetzt fรผr den Moment. โ๏ธ
Heute ist Freitag, diesmal wirklich.๐ค Hier ist es 18.30 Uhr. Bei euch also 17.30 Uhr, glaube ich. Ist eine Stunde, ne? Ja, ich glaube eine Stunde.
Euch wรผnsche ich einen wundervollen Ausklang der hoffentlich entspannten gewesenen Woche.
Einen traumhaften รbergang in das anstehende Wochenende. Und einen fantastischen Start in den heutigen Abend.
Ich wรผnsche euch allen, wirklich, einen friedvollen, frรถhlichen Moment. Haltet inne, habt ein Lรคcheln mehr. Und eine fette Drรผckung gibt es von mir dazu.
In diesem Sinne, auf bald.
Ich schieรe Fotos. Das wird richtig witzig. Ich werde vielleicht ein paar Touristen fotografieren. So wie die mich und Frankie immer fotografieren. Juhu.
Und dann, wenn ich wieder zurรผck bin, zaubere ich mir ein schรถnes Essen. Und ob ich davon ein Foto mache, weiร ich noch nicht.
Also fรผr mich mache ich es auf jeden Fall. Ob ich das mit euch teile? Ich muss mal schauen.
Also, gehabt euch wohl. Bis dann. ๐ฅฐโค๏ธ๐

2 Bilder, die exemplarisch fรผr die Masse an Gewรคchshausflรคchen rund um den Stausee stehen...


War trotzdem ne schรถne Zeit dort โค๏ธ

...und dann kam die Quelle, auch wenn das eher ne Kapelle mit "angeschlossener" Quelle ist ๐





Na klar hab ich ne Kerze angezรผndet...๐

Die Tour am Meer hat schon was...zum Beispiel ne Regatta ๐






Aktueller Standort ๐๐


Blick aus meinem Schlafzimmer โค๏ธ๐คฃ

Und bevor ich mich jetzt gleich auf den Weg mache, mir mal die Touristen anzugucken ๐ค, ich bin keine halbe Stunde hier und die ersten Fotos wurden geschossen, ich habe die ersten Gesprรคche gefรผhrt, sowohl mit Griechen als auch mit einem Berliner, ziemlich witzig, das wird vielleicht eine eigene Story, mal schauen. ๐
Er hat ein Foto von mir und Frankie geschossen. Ich habe ein Foto von ihm und Frankie geschossen. ๐
Ich habe jedoch noch nicht die Freigabe von seiner Seite, ihn hier zu verรถffentlichen, also auf die Website zu bringen. Die muss ich mir erst holen oder mรถchte ich mir erst holen. Denn er hat so ein bisschen nicht Ja, nicht Nein geantwortet und das respektiere ich. Und deswegen frage ich dann noch mal nach und wenn er final sagt Nein, dann nicht. ๐คทโโ๏ธ
Westberliner. Ziemlich cooler Typ. Interessante Geschichte. Spannendes Gesprรคch.
Das war quasi das letzte, bevor ich jetzt hier rein bin, um schnell die Bilder hochzuladen und auch noch mal so ein paar Sachen zu testen auf der Website, weil Andrรฉ mich darum gebeten hat.
Und dann geht es tatsรคchlich von hier aus mal die Promenade lang. ๐ป
Ich werde noch ein paar mehr Fotos schieรen. ๐ฅณ
Ich habe schon mitgekriegt, das hat sich bei den Abonnenten, zumindest in Telegram, noch mal ein bisschen reduziert, weil es wahrscheinlich zu viel ist. ๐คช
Leute, stellt einfach leise oder nutzt die Webseite.
Was soll ich sagen? Telegram ist der Kanal, รผber den die Webseite gefรผllt wird. Die Webseite ist das Hauptprojekt, sozusagen. Anyhausen.
Was wollte ich eigentlich erzรคhlen?
Ach so, ich wollte erzรคhlen, dass ich ja natรผrlich auch mit zwei Griechen Kontakt hatte.
Das war total interessant. Ich war ja heute mal wieder einkaufen. Ihr erinnert euch, mein Mรผtterskin hat mir ein bisschen Geld รผberwiesen.๐ฅฐ
Das heiรt also, ich habe heute mal so ein bisschen Bohnen und Nudeln und mal eine Milch und sowas gekauft. Und natรผrlich einen billigen Landwein. Prost! ๐ฅ
Und in dem Supermarkt stehe ich irgendwann an der Kasse, alleine.
Und die Frau hinter der Kasse hat mich schon die ganze Zeit immer irgendwie angegrinst.
Und da habe ich schon รผberlegt, ob ihr Oberlippenbรคrtchen vielleicht... ne, das lassen wir mal. ๐ค
Die hat mich halt angegrinst und hat mich dann irgendwann angesprochen und hat gesagt, sie mag Menschen, bei denen man sieht, dass die Tattoos eine Bedeutung haben. Fand ich total interessant. Irgendwie sind wir ins Gesprรคch gekommen. Abgesehen davon, dass ich fit aussehe, wofรผr ich mich bedankt habe bei ihr, habe ich ihr natรผrlich irgendwann gesagt, dass ich auch unter anderem Boxtrainer bin, beziehungsweise war. Daraufhin hat sie gesagt, "Ey, kannst du mir nicht mal so ein bisschen auf die Schnelle beibringen? Ich kenne so ein paar Leute, die haben das echt verdient!"
Und dann habe ich ihr erklรคrt, dass ich Frieden bin und Liebe und dass ich nicht mehr kรคmpfe. Wenn sie dennoch darauf besteht, kann ich ihr so ein paar Sachen irgendwie zeigen. Und sie so, "Wie, du kรคmpfst nicht mehr?" Dann hab ich ihr gesagt, "Nee, ich bin raus aus allem!"
Und daraus ist dann noch ein weiteres Gesprรคch entstanden, warum ich die EU verlasse usw..
Ihr kรถnnt euch das vorstellen, der eine oder andere hat ja das Gesprรคch mit mir gefรผhrt. Oder auch nicht. Oder hat sich das ausgedacht? Keine Ahnung. ๐คทโโ๏ธ
Jedenfalls ist der Chef irgendwann gekommen und hat gesagt, die Schlange ist jetzt doch lรคnger. ๐คฃ
Und hat sich in die andere Kasse gesetzt und die Leute rรผbergezogen, damit wir weitererzรคhlen kรถnnen. Das war echt witzig. Ziemlich cool. ๐
Und ich bin drauรen und rรคume gerade meinen ganzen Kram irgendwie ein. Also Weintrauben habe ich geholt und so, Orangen. Was einfach so dran war, einfach mal Zwiebeln, Knoblauch, um so eine schรถne Nudel auch zu machen. Genau.
Schleicht so ein Mit-20er, End-20er Typ, leicht tรคtowiert, total verdreckt, also schwarze, schmierige Hรคnde und Arbeitsklamotten, Arbeitsschuhe und so, um Frankie herum. Sieht mich und weiร gar nicht, wie er reagieren soll, weil ich komme halt raus aus Frankie und begrรผรe ihn und sage, "Ey, ich bin es!".
Und daraus ist dann wieder ein Gesprรคch entstanden, was fast eine Stunde ging. So, dass der Chef ihn irgendwann angerufen hat, weil er รผber die Straรe in der Werkstatt gearbeitet hat und wollte eigentlich nur kurz in den Supermarkt irgendwas holen. Er hat mir ganz viel von sich erzรคhlt und von der Insel und wie sich das Leben entwickelt. Er wollte natรผrlich auch wissen, was ich mache. Dann habe ich ihm das natรผrlich erzรคhlt. Und er sagt, das ist sein Traum. Das ist sein Traum von einem Leben. Unabhรคngig zu sein. "Scheiร doch auf die ganze Kohle!" ๐ Das hat er glaube ich vier oder fรผnfmal gesagt. "Damit knechten die uns!". Es war so der Knaller. โค๏ธ Es hat mich so berรผhrt und es war tief bewegend, weil wir uns dann quasi verabredet haben.
Ich bin ja bei Giannis, quasi รผber die Berge drรผber, auf der anderen Seite dann zum Arbeiten. Er hat gesagt, Alter, wenn du da bist, sag Bescheid. Ich komme dann am Wochenende einfach mal rum, weil am Wochenende, weiร er von den Olivenernten jeweils, dass die dann entweder Freitags oder Sonnabends alle zusammensitzen, die zusammenarbeiten, und dann irgendwie grillen oder irgendwie zusammen kochen, essen, wie auch immer. Das ist wohl normal in der ersten Woche.
Und er wรผrde dann gerne einfach dazu stoรen und wรผrde ganz gerne noch das ein oder andere Wรถrtchen mit mir wechseln wollen.
Was ich natรผrlich auch zugesagt habe. Das heiรt, er vernetzt sich jetzt wahrscheinlich irgendwie mit mir รผber Instagram. Hat sich also ein Foto davon geschossen, hat meine Telefonnummer und wird sich melden oder auch nicht. Das werde ich sehen.
Das ist genauso wie mit dem Berliner, der das Foto von mir geschossen hat, was er mir schicken will. Ich bin gespannt. ๐น
Es war ein Tag heute, der in Summe mein bestehendes, bestรคndiges Grinsen einfach nur erweitert hat. ๐ฅฐ
Und zwar um diese Momente, die sich unter anderem auch an der Kapelle manifestiert haben.
Also ne artesische Quelle. Ich brauchte Trinkwasser, habe also meinen Frischwassertank aufgefรผllt. Und das Ganze ist in sehr andachtsvoller Form erfolgt.
Und die Fotos, die ich dazu gemacht habe, abgesehen von dem kleinen Schrein mit den Bildern und der Olivenรถlflasche, gibt es ja tatsรคchlich auch noch diesen Kerzenaltar. Und rechts daneben, neben dem wo die Bilder drinnen sind, neben dem Altar, da gibt es den ursprรผnglichen Zugang zu der Quelle.
Also die haben den wirklich offen gelassen. Krass.
Und dann bin ich ein bisschen rumgelaufen auf dem Gelรคnde, habe also nicht nur die Kapelle fotografiert fรผr euch, sondern bin auch so auf das Grundstรผck, also hinten rum. Und da sind 16 Anschlรผsse, 16 Wasseranschlรผsse, die aus der Quelle das Wasser beziehen und das geht alles hoch in die Berge. Das heiรt also, die Bauern ringsherum beziehen aus dieser Quelle das Wasser, um ihre Pflanzen zu bewรคssern. Schon ziemlich cool.
Die Segelregatta fand ich auch ziemlich witzig.
Die ganzen Boote, die ganzen Buchten. Und der kleine Hafen, der hier ist, das sind also eigentlich drei Hรคfen, die nebeneinander sind.
Ich bin jetzt an dem einen Teil, der so ein bisschen auรerhalb der touristischen Metropole zu sein scheint.
Hier habe ich dann natรผrlich auch einen weiteren Griechen getroffen, der, als ich hier ankam, ich ganz normal gesagt habe, "Kalimera!", und er so, "Alter, Kalispera!". Und ich so, "Was, ist jetzt schon so spรคt?" Und er so, "Ja!". Das war ziemlich witzig. ๐คฃ
Dann ist er in sein Auto eingestiegen, hat sich eine Tรผte gerollt, mit seinem Kumpel zusammen, und ist hier an Frankie und mir vorbeigefahren und hat nochmal angehalten, hat den Kopf aus dem Fenster gesteckt und hat gesagt, "Kalinichta!". Ich hab total gefeiert! Das war wirklich schรถn.
Also ich scheine hier so ein bisschen angekommen zu sein. Das fรผhlt sich gut an, bis auf die fรผnf bis 14 Touristen, die jetzt hier irgendwie durch sind und sich die Boote angeguckt haben. Hier gibt es also so Ausflugsboote, die hier an dem Pier, auf dem ich stehe, angelegt sind. Und die wiederum sind nicht so witzig. Das habe ich ja in der Vergangenheit tatsรคchlich auch schon festgestellt. Nicht nur auf dem Festland in Griechenland, sondern ja hier auch schon auf Kreta. Ihr erinnert euch, die gute Frau aus Hamburg, die mir erklรคrt hat, dass ich da nicht stehen kann in Plakias, weil das immer Stress gibt mit den Campern.
Wรคhrend ich mit ein paar Griechen zusammen stehe, die sagen, ey wieso haust du schon ab? Bleib doch einfach hier. Und die waren aus dem Ort. Naja, Anyhausen.
Die Sprachnachricht gibt es jetzt tatsรคchlich auch unter anderem um "The Mastermind of Webseiten Desaster" die Mรถglichkeit zu geben, oder mir die Mรถglichkeit zu geben, die Anforderungen seinerseits, das nochmal zu vertesten, was die Transkription auf der Webseite betrifft, auch ausprobieren zu kรถnnen.
Das heiรt, die, die das hรถren, also ihr, du, der du das hรถren tust (๐คฃ), das ist ein Test. So wie alles irgendwie ein Test ist. ๐
Ich freue mich. Ich freue mich hier zu sein. Ich freue mich auf dieser Reise zu sein. Und das mit euch zu teilen, auch wenn es nicht den Tiefgang hat, den ich mir ursprรผnglich gedacht und gewรผnscht habe.
Das manifestiert sich dann in den Kurzgeschichten, an denen ich weiterhin arbeite. Es sind jetzt sieben weitere fertig geworden. Ich schreibe weiterhin am Buch. Das nimmt jetzt mittlerweile jedoch Ausmaรe an, die dann doch ein bisschen umfassender werden. Wer weiร, ob ich das jemals verรถffentliche.
Bin gespannt. Jetzt fรผr den Moment. โ๏ธ
Heute ist Freitag, diesmal wirklich.๐ค Hier ist es 18.30 Uhr. Bei euch also 17.30 Uhr, glaube ich. Ist eine Stunde, ne? Ja, ich glaube eine Stunde.
Euch wรผnsche ich einen wundervollen Ausklang der hoffentlich entspannten gewesenen Woche.
Einen traumhaften รbergang in das anstehende Wochenende. Und einen fantastischen Start in den heutigen Abend.
Ich wรผnsche euch allen, wirklich, einen friedvollen, frรถhlichen Moment. Haltet inne, habt ein Lรคcheln mehr. Und eine fette Drรผckung gibt es von mir dazu.
In diesem Sinne, auf bald.
Ich schieรe Fotos. Das wird richtig witzig. Ich werde vielleicht ein paar Touristen fotografieren. So wie die mich und Frankie immer fotografieren. Juhu.
Und dann, wenn ich wieder zurรผck bin, zaubere ich mir ein schรถnes Essen. Und ob ich davon ein Foto mache, weiร ich noch nicht.
Also fรผr mich mache ich es auf jeden Fall. Ob ich das mit euch teile? Ich muss mal schauen.
Also, gehabt euch wohl. Bis dann. ๐ฅฐโค๏ธ๐
Er hat ein Foto von mir und Frankie geschossen. Ich habe ein Foto von ihm und Frankie geschossen. ๐
Ich habe jedoch noch nicht die Freigabe von seiner Seite, ihn hier zu verรถffentlichen, also auf die Website zu bringen. Die muss ich mir erst holen oder mรถchte ich mir erst holen. Denn er hat so ein bisschen nicht Ja, nicht Nein geantwortet und das respektiere ich. Und deswegen frage ich dann noch mal nach und wenn er final sagt Nein, dann nicht. ๐คทโโ๏ธ
Westberliner. Ziemlich cooler Typ. Interessante Geschichte. Spannendes Gesprรคch.
Das war quasi das letzte, bevor ich jetzt hier rein bin, um schnell die Bilder hochzuladen und auch noch mal so ein paar Sachen zu testen auf der Website, weil Andrรฉ mich darum gebeten hat.
Und dann geht es tatsรคchlich von hier aus mal die Promenade lang. ๐ป
Ich werde noch ein paar mehr Fotos schieรen. ๐ฅณ
Ich habe schon mitgekriegt, das hat sich bei den Abonnenten, zumindest in Telegram, noch mal ein bisschen reduziert, weil es wahrscheinlich zu viel ist. ๐คช
Leute, stellt einfach leise oder nutzt die Webseite.
Was soll ich sagen? Telegram ist der Kanal, รผber den die Webseite gefรผllt wird. Die Webseite ist das Hauptprojekt, sozusagen. Anyhausen.
Was wollte ich eigentlich erzรคhlen?
Ach so, ich wollte erzรคhlen, dass ich ja natรผrlich auch mit zwei Griechen Kontakt hatte.
Das war total interessant. Ich war ja heute mal wieder einkaufen. Ihr erinnert euch, mein Mรผtterskin hat mir ein bisschen Geld รผberwiesen.๐ฅฐ
Das heiรt also, ich habe heute mal so ein bisschen Bohnen und Nudeln und mal eine Milch und sowas gekauft. Und natรผrlich einen billigen Landwein. Prost! ๐ฅ
Und in dem Supermarkt stehe ich irgendwann an der Kasse, alleine.
Und die Frau hinter der Kasse hat mich schon die ganze Zeit immer irgendwie angegrinst.
Und da habe ich schon รผberlegt, ob ihr Oberlippenbรคrtchen vielleicht... ne, das lassen wir mal. ๐ค
Die hat mich halt angegrinst und hat mich dann irgendwann angesprochen und hat gesagt, sie mag Menschen, bei denen man sieht, dass die Tattoos eine Bedeutung haben. Fand ich total interessant. Irgendwie sind wir ins Gesprรคch gekommen. Abgesehen davon, dass ich fit aussehe, wofรผr ich mich bedankt habe bei ihr, habe ich ihr natรผrlich irgendwann gesagt, dass ich auch unter anderem Boxtrainer bin, beziehungsweise war. Daraufhin hat sie gesagt, "Ey, kannst du mir nicht mal so ein bisschen auf die Schnelle beibringen? Ich kenne so ein paar Leute, die haben das echt verdient!"
Und dann habe ich ihr erklรคrt, dass ich Frieden bin und Liebe und dass ich nicht mehr kรคmpfe. Wenn sie dennoch darauf besteht, kann ich ihr so ein paar Sachen irgendwie zeigen. Und sie so, "Wie, du kรคmpfst nicht mehr?" Dann hab ich ihr gesagt, "Nee, ich bin raus aus allem!"
Und daraus ist dann noch ein weiteres Gesprรคch entstanden, warum ich die EU verlasse usw..
Ihr kรถnnt euch das vorstellen, der eine oder andere hat ja das Gesprรคch mit mir gefรผhrt. Oder auch nicht. Oder hat sich das ausgedacht? Keine Ahnung. ๐คทโโ๏ธ
Jedenfalls ist der Chef irgendwann gekommen und hat gesagt, die Schlange ist jetzt doch lรคnger. ๐คฃ
Und hat sich in die andere Kasse gesetzt und die Leute rรผbergezogen, damit wir weitererzรคhlen kรถnnen. Das war echt witzig. Ziemlich cool. ๐
Und ich bin drauรen und rรคume gerade meinen ganzen Kram irgendwie ein. Also Weintrauben habe ich geholt und so, Orangen. Was einfach so dran war, einfach mal Zwiebeln, Knoblauch, um so eine schรถne Nudel auch zu machen. Genau.
Schleicht so ein Mit-20er, End-20er Typ, leicht tรคtowiert, total verdreckt, also schwarze, schmierige Hรคnde und Arbeitsklamotten, Arbeitsschuhe und so, um Frankie herum. Sieht mich und weiร gar nicht, wie er reagieren soll, weil ich komme halt raus aus Frankie und begrรผรe ihn und sage, "Ey, ich bin es!".
Und daraus ist dann wieder ein Gesprรคch entstanden, was fast eine Stunde ging. So, dass der Chef ihn irgendwann angerufen hat, weil er รผber die Straรe in der Werkstatt gearbeitet hat und wollte eigentlich nur kurz in den Supermarkt irgendwas holen. Er hat mir ganz viel von sich erzรคhlt und von der Insel und wie sich das Leben entwickelt. Er wollte natรผrlich auch wissen, was ich mache. Dann habe ich ihm das natรผrlich erzรคhlt. Und er sagt, das ist sein Traum. Das ist sein Traum von einem Leben. Unabhรคngig zu sein. "Scheiร doch auf die ganze Kohle!" ๐ Das hat er glaube ich vier oder fรผnfmal gesagt. "Damit knechten die uns!". Es war so der Knaller. โค๏ธ Es hat mich so berรผhrt und es war tief bewegend, weil wir uns dann quasi verabredet haben.
Ich bin ja bei Giannis, quasi รผber die Berge drรผber, auf der anderen Seite dann zum Arbeiten. Er hat gesagt, Alter, wenn du da bist, sag Bescheid. Ich komme dann am Wochenende einfach mal rum, weil am Wochenende, weiร er von den Olivenernten jeweils, dass die dann entweder Freitags oder Sonnabends alle zusammensitzen, die zusammenarbeiten, und dann irgendwie grillen oder irgendwie zusammen kochen, essen, wie auch immer. Das ist wohl normal in der ersten Woche.
Und er wรผrde dann gerne einfach dazu stoรen und wรผrde ganz gerne noch das ein oder andere Wรถrtchen mit mir wechseln wollen.
Was ich natรผrlich auch zugesagt habe. Das heiรt, er vernetzt sich jetzt wahrscheinlich irgendwie mit mir รผber Instagram. Hat sich also ein Foto davon geschossen, hat meine Telefonnummer und wird sich melden oder auch nicht. Das werde ich sehen.
Das ist genauso wie mit dem Berliner, der das Foto von mir geschossen hat, was er mir schicken will. Ich bin gespannt. ๐น
Es war ein Tag heute, der in Summe mein bestehendes, bestรคndiges Grinsen einfach nur erweitert hat. ๐ฅฐ
Und zwar um diese Momente, die sich unter anderem auch an der Kapelle manifestiert haben.
Also ne artesische Quelle. Ich brauchte Trinkwasser, habe also meinen Frischwassertank aufgefรผllt. Und das Ganze ist in sehr andachtsvoller Form erfolgt.
Und die Fotos, die ich dazu gemacht habe, abgesehen von dem kleinen Schrein mit den Bildern und der Olivenรถlflasche, gibt es ja tatsรคchlich auch noch diesen Kerzenaltar. Und rechts daneben, neben dem wo die Bilder drinnen sind, neben dem Altar, da gibt es den ursprรผnglichen Zugang zu der Quelle.
Also die haben den wirklich offen gelassen. Krass.
Und dann bin ich ein bisschen rumgelaufen auf dem Gelรคnde, habe also nicht nur die Kapelle fotografiert fรผr euch, sondern bin auch so auf das Grundstรผck, also hinten rum. Und da sind 16 Anschlรผsse, 16 Wasseranschlรผsse, die aus der Quelle das Wasser beziehen und das geht alles hoch in die Berge. Das heiรt also, die Bauern ringsherum beziehen aus dieser Quelle das Wasser, um ihre Pflanzen zu bewรคssern. Schon ziemlich cool.
Die Segelregatta fand ich auch ziemlich witzig.
Die ganzen Boote, die ganzen Buchten. Und der kleine Hafen, der hier ist, das sind also eigentlich drei Hรคfen, die nebeneinander sind.
Ich bin jetzt an dem einen Teil, der so ein bisschen auรerhalb der touristischen Metropole zu sein scheint.
Hier habe ich dann natรผrlich auch einen weiteren Griechen getroffen, der, als ich hier ankam, ich ganz normal gesagt habe, "Kalimera!", und er so, "Alter, Kalispera!". Und ich so, "Was, ist jetzt schon so spรคt?" Und er so, "Ja!". Das war ziemlich witzig. ๐คฃ
Dann ist er in sein Auto eingestiegen, hat sich eine Tรผte gerollt, mit seinem Kumpel zusammen, und ist hier an Frankie und mir vorbeigefahren und hat nochmal angehalten, hat den Kopf aus dem Fenster gesteckt und hat gesagt, "Kalinichta!". Ich hab total gefeiert! Das war wirklich schรถn.
Also ich scheine hier so ein bisschen angekommen zu sein. Das fรผhlt sich gut an, bis auf die fรผnf bis 14 Touristen, die jetzt hier irgendwie durch sind und sich die Boote angeguckt haben. Hier gibt es also so Ausflugsboote, die hier an dem Pier, auf dem ich stehe, angelegt sind. Und die wiederum sind nicht so witzig. Das habe ich ja in der Vergangenheit tatsรคchlich auch schon festgestellt. Nicht nur auf dem Festland in Griechenland, sondern ja hier auch schon auf Kreta. Ihr erinnert euch, die gute Frau aus Hamburg, die mir erklรคrt hat, dass ich da nicht stehen kann in Plakias, weil das immer Stress gibt mit den Campern.
Wรคhrend ich mit ein paar Griechen zusammen stehe, die sagen, ey wieso haust du schon ab? Bleib doch einfach hier. Und die waren aus dem Ort. Naja, Anyhausen.
Die Sprachnachricht gibt es jetzt tatsรคchlich auch unter anderem um "The Mastermind of Webseiten Desaster" die Mรถglichkeit zu geben, oder mir die Mรถglichkeit zu geben, die Anforderungen seinerseits, das nochmal zu vertesten, was die Transkription auf der Webseite betrifft, auch ausprobieren zu kรถnnen.
Das heiรt, die, die das hรถren, also ihr, du, der du das hรถren tust (๐คฃ), das ist ein Test. So wie alles irgendwie ein Test ist. ๐
Ich freue mich. Ich freue mich hier zu sein. Ich freue mich auf dieser Reise zu sein. Und das mit euch zu teilen, auch wenn es nicht den Tiefgang hat, den ich mir ursprรผnglich gedacht und gewรผnscht habe.
Das manifestiert sich dann in den Kurzgeschichten, an denen ich weiterhin arbeite. Es sind jetzt sieben weitere fertig geworden. Ich schreibe weiterhin am Buch. Das nimmt jetzt mittlerweile jedoch Ausmaรe an, die dann doch ein bisschen umfassender werden. Wer weiร, ob ich das jemals verรถffentliche.
Bin gespannt. Jetzt fรผr den Moment. โ๏ธ
Heute ist Freitag, diesmal wirklich.๐ค Hier ist es 18.30 Uhr. Bei euch also 17.30 Uhr, glaube ich. Ist eine Stunde, ne? Ja, ich glaube eine Stunde.
Euch wรผnsche ich einen wundervollen Ausklang der hoffentlich entspannten gewesenen Woche.
Einen traumhaften รbergang in das anstehende Wochenende. Und einen fantastischen Start in den heutigen Abend.
Ich wรผnsche euch allen, wirklich, einen friedvollen, frรถhlichen Moment. Haltet inne, habt ein Lรคcheln mehr. Und eine fette Drรผckung gibt es von mir dazu.
In diesem Sinne, auf bald.
Ich schieรe Fotos. Das wird richtig witzig. Ich werde vielleicht ein paar Touristen fotografieren. So wie die mich und Frankie immer fotografieren. Juhu.
Und dann, wenn ich wieder zurรผck bin, zaubere ich mir ein schรถnes Essen. Und ob ich davon ein Foto mache, weiร ich noch nicht.
Also fรผr mich mache ich es auf jeden Fall. Ob ich das mit euch teile? Ich muss mal schauen.
Also, gehabt euch wohl. Bis dann. ๐ฅฐโค๏ธ๐