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Ihr lieben Leut´s, es ist soweit!

18. Jul 2026 · Черноморец, Bulgarien · 7 Min. Lesezeit

Ihr lieben Leut´s, es ist soweit!
Nachdem ich im letzten Jahr, am 3. Oktober 2025, ausgelöst durch den Verlust meiner großen Liebe, die Entscheidung getroffen habe, die Welt, so wie ich sie bisher kannte, hinter mir zu lassen, gehe ich diesen Weg auch auf der digitalen Ebene.
Es gab eine exklusive „ich bin weg….“-telegram-Gruppe für Familie und Freunde, die hiermit aufgelöst ist!
Warum dieser Kanal?
Weil OFFENHEIT eine der 6 Säulen meiner Reise ist und ich diese nicht „einfordern“ kann, ohne sie selbst zu leben. Weil der Kanal auf technischer Ebene Frankie´s und meine Webseite inhaltlich füllt (frankieundich.de) und weil ich euch, deren Kontaktdaten ich teilweise gelöscht habe, auf diesem Wege meine DANKBARKEIT, die ebenfalls eine weitere Grundlage ist, zukommen lasse. Jeder Einzelne von euch ist, auf die eine oder andere Weise, Teil meiner Geschichte, Teil meiner Entwicklung. DANKE! ❤️
Der bisherige Verlauf ist auf der Webseite „dokumentiert“, wobei dieser tatsächlich erst mit meiner letzten Ausfahrt vom Hof in F´Hain beginnt.
Was folgen wird, ist die Ausspielung auf Instagram…
Ja, soweit geht meine Offenheit nunmehr…LACH…
Wünsche euch ALLEN eine wundervolle Zeit und friedvolle, fröhliche Momente, ICH

Muscheln...direkt aus dem Meer...keine Stunde vor der Zubereitung "gepflückt"

Mein Begleiter über Tage....den ich dann am Feigenbaum im Garten abgesetzt habe...🥰

Frankie, Kalin und ich...
und ein Teil seiner Produkte...

der Teil des Strands, an dem ich nackich sein konnte...auch im Meer 😍
Und das Unwetter, das mich, da ich 5km bis zu Frankie hatte, natürlich eingeholt hat.
Da bei Frankie alles offen war, hatte ich natürlich ordentlich zu tun, um alles wieder trocken zu bekommen 😂
War ein ordentlicher Sprint am Strand entlang...LACH...

Letzter Sonnenuntergang in Scht...Schk...Schkorpilofftschi 😂 ...von der Landungsbrücke aus...

Frankie, Ventsi und icke, sowie seine "Abschiedsgeschenke" und dem Statement, jederzeit einen Platz hier zu haben, wenn ich doch wieder zurückkommen sollte...😍❤️🙏

Frankie und ich auf dem Weg nach Tschernomoretz...😍

Here we are....❤️

Blick von der Bar...😍😁🙏

Ick liebe den abendlichen Ausblick 😍...und fand meinen nächtlichen Begleiter auch ziemlich witzig, da er irgendwann einfach nur auf meiner linken Schulter saß 😜

Gesprochene Notiz
Hey liebe Leute, es ist soweit.
Über zwei Wochen ist es jetzt her seit dem letzten Update.
Das lief ja noch in der exklusiven Telegram-Gruppe "ich bin weg...", die inzwischen geschlossen ist.
Der neue offene Kanal heißt jetzt "Frankie & ich".
Ich bin mittlerweile in Tschernomorez angekommen!
Das heißt, meinen letzten Standort habe ich verlassen.
Dazu gibt es natürlich auch noch mal ein paar kleine Geschichten, denn bis dahin hat mein Leben natürlich auch weiterhin stattgefunden. Unabhängig davon, dass ich sieben Tage die Woche zwischen acht und zehn Stunden am Rechner saß, um die Website mit André live zu stellen, durfte ich viele, viele, viele Begegnungen erleben.
Eine der wichtigsten war die mit Ventsi, einem Kitesurfer, der eine unfassbare große alte Seele ist, mit dem ich viel Zeit verbracht habe, da er den Campingplatz quasi managt. Wir haben gemeinsam geredet, trainiert, gegessen und getrunken. Er war teilweise natürlich auch der Dolmetscher, wenn ich mit Niki, dem Besitzer des Platzes, mal zusammen saß.
Da gibt es natürlich auch Kalin, den Food-Unternehmer mit seinem Startup "Rocket Food" aus Sofia, der eine Woche, nachdem er mit seiner Familie den Platz verlassen hatte, extra am letzten Sonnabend noch mal aus der Region Veliko Tarnovo anreiste, um einen gemeinsamen Abend mit mir zu verbringen.
Er fährt also einfach mal in Summe siebeneinhalb Stunden hin und her, weil er noch mal Zeit mit mir verbringen wollte und mir natürlich auch von seinen leckeren Produkten einige Kostproben mitgebracht hat.
Und was hatten wir für eine großartige Nacht!!!
Es gibt also auch die Abschiedsfotos von Kalin und mir und von Ventsi und mir im Anschluss.
Und weil ja auch ein Stück weit die ganze Geschichte um mich geht.... nachdem also die bulgarischen Feuerwehrleute von mir mit Muscheln versorgt worden sind, bin ich natürlich auch für mich selbst rausgeschwommen, an der großen Landungsbrücke, um auf zweieinhalb Metern Tiefe, Handteller große Muscheln fürs Abendessen zu holen. Und das habe ich natürlich für mich gemacht. Klar, seht ihr dann auch in den Bildern!
Es war fantastisch, es war einfach großartig und es war so viel, dass ich auch meine Nachbarn auf dem Campingplatz ringsherum mit Kostproben versorgen konnte.
Was ist noch alles passiert?
Es gab ein bisschen Stress mit meiner gesetzlichen Krankenversicherung, die mich nicht rauslassen wollte. Das ist mittlerweile geglückt. Ich habe jetzt eine internationale Krankenversicherung für die nächsten sechs Monate und bin bei der TK raus.
Der Stress mit meiner Familie wegen der ganzen Kohle und der Wohnung, die ist weiterhin offen. Da hat sich nichts getan.
"Borstel" ist bisher auch noch nicht verkauft und mein letzter Arbeitgeber hat einfach mal einen großen Teil des letzten Gehalts einbehalten., was nunmehr über meinen Lieblingsanwalt Thomas durchgespielt werden muss. Doch das reicht glaube ich auch an unangenehm belastenden Geschichten!
Ich hatte wirklich zwei fantastische Wochen in Shkorpilovtsi. Ich glaube, das habe ich richtig ausgesprochen.
Großartige Gespräche mit tollen Leuten, unter anderem auch mit einer Familie aus Deutschland, die seit über einem Jahr unterwegs ist und auf demselben Campingplatz war, auf dem ich jetzt bin. Und die meine ursprüngliche Idee zum Hippie Campingplatz vor Burgas zu fahren, damit einfach mal um ein paar Kilometer verschoben hat.
Jetzt bin ich in Tschernomorez!
Der Platz ist ähnlich wie der vorherige, nur mit weniger Bäumen.
Ich stehe direkt in der Sonne und das ist schon eine echte Herausforderung. Auf der anderen Seite habe ich jetzt nur noch 50 Meter bis zum Meer und kann zwischendurch immer mal wieder rein und mich abkühlen, was natürlich auch gut tut.
Auch hier habe ich wieder eine Menge Leute kennengelernt und es ist natürlich klar, dass ich von allen freundlich gegrüßt werde, da ich vom ersten Tag an hier grinsend und grüßend unterwegs bin. Okay, nicht alle grüßen zurück, doch der größte Teil der Leute.
Ich glaube, die wichtigsten Begegnungen sind einfach mal die mit Lyudmil.
Ja, was für ein fantastischer, lustiger, hilfsbereiter Mensch. Was für eine Geschichte. Der bekommt, wenn er damit einverstanden ist, muss ich ihn natürlich noch fragen, ein eigenes Kapitel, so wie Ventsi und Kalin auch.
Wobei ich hier schon mal "anteasere", Lyudmil ist Basejumper, Skydiver, ich glaube nicht mehr aktiv, aber dennoch er war, Stuntman. Ist ein Geschwindigkeitsjunkie, Softwareingenieur und strotzt vor Kreativität und gutem Musikgeschmack. Das ist echt der Knaller, der Typ!
Dann ist da Sophia, eine junge Ukrainerin, die hier ebenfalls zur Crew gehört und mich, ich glaube das war am zweiten Abend hier, zu meinem ersten Joint seit sieben Wochen an den Strand eingeladen hat. Sie ist danach schlafen und ich tanzen gegangen. Witziiig!!!
Dann ist da Bob, der Nachbar zu meiner Linken mit seiner Familie, der für die Lufthansa arbeitet, mit dem ich schon lustige Gespräche geführt habe. Oder Carlos zu meiner Rechten, mit seiner Frau und Tochter. Der stammt aus Nicaragua, ist seit 42 Jahren hier im Bulgarien und arbeitet in Burgas. Das heißt, der startet hier jeden Morgen mit seiner 2,2 Liter Chopper, deren hinterer Reifen alles an Breite toppt, was ich bisher überhaupt gesehen habe. Und mit dem ich ausschließlich auf Spanisch und Bulgarisch kommunizieren kann. Wobei, ich muss gestehen, dass ich bei Bulgarisch mit Russisch schummele und wir auch nicht wirklich ausgiebig miteinander reden.
Da ist natürlich auch Stoyan, den habe ich fast vergessen, der mit seinen beiden Kids hier abhängt, mit dem ich vor zwei Tagen hier im Ort unterwegs war und wir dann auch Konstantin zufällig auf der Promenade kennengelernt haben, dem gehört ein Restaurant da, etc.
Es ist schon krass.
Ach ja, stimmt, Georgi, der Eigentümer des Platzes, der mit Frau und Kindern hier die komplette Sommerzeit verbringt. Mit dem habe ich heute am Strand trainiert. Er fand es großartig, ich auch. Und ich werde sicherlich auch noch ein paar Tage hierbleiben, da noch einiges zu tun ist, bevor die Reise von hier aus in Richtung Griechenland, in Richtung Velika, weitergehen wird.
Bis dahin sollen euch die Bilder, die ich jetzt gleich im Anschluss schicke, die letzten zwei Wochen hier in Bulgarien ein Stück weit nachvollziehbar machen.
Das heißt, ich schicke auch ein paar von der Route von unterwegs mit.
Also, ich wünsche euch allen einen grandiosen Start ins Wochenende, auch wenn es bei mir hier natürlich schon nachmittags ist, was daran liegt, dass es letzte Nacht eine lustige Party mit nächtlichem Nacktbaden und einer Menge Raki gab.
Ich habe heute Morgen natürlich auch ein bisschen verpennt und bin erst um acht aufgestanden, zweieinhalb Stunden später als sonst.
Nichtsdestotrotz geht es mir super und ich bin natürlich auch ein bisschen aufgeregt, jetzt mit meiner Geschichte, mit der Geschichte von Frankie und mir, raus in die Welt zu gehen.
Und ihr werdet es nicht glauben, selbst Instagram wird mit am Start sein!
Und ich bin gespannt, was daraus entsteht.
Also, genießt den heutigen Tag, schafft euch friedvolle, fröhliche Momente, seid gesund, habt ein Lächeln mehr und es gibt eine dicke, fette Drückung für euch alle.
Bis dann. Tschüss.
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